Über mich

Mein Name ist Ignaz Bearth. Am 14. Oktober 1984 wurde ich in Grabs im Kanton St. Gallen geboren. Mein Heimatort ist Somvix/ Sumvitg in Graubünden und in Werdenberg (St. Gallen) bin ich aufgewachsen. Im September 2021 wanderte ich nach Ungarn aus.

Werdegang

Bereits mit 14 Jahren begann mein politischer Aktivismus zur Zeit des Jugoslawien Krieges. Hier erkannte ich frühzeitig das Ausmaß solcher Angriffs-Kriege mit ihrer Propaganda, der systematischen Umvolkung zur Destabilisierung der Völker und Nationen sowie der Reihe von Morden und Verbreitung von Leid und Elend über Land und Leute.

Von 2006 bis 2012 war ich Mitglied der schweizerischen Volkspartei (SVP). Zudem war ich von 2012 bis 2017 Gründungsmitglied sowie Parteipräsident der direktdemokratischen Partei Schweiz (DPS). Für die DPS kandidierte ich zu den Kantonratswahlen und den Nationalratswahlen.

Darüber hinaus sprach ich 2015 als Redner auf einer Demonstration von Pegida in Dresden mit über 20.000 Teilnehmern sowie 2016 bei einer Kundgebung von Fortress Europe in Prag vor etwa 10.000 Demonstranten.

In meiner langjährigen Erfahrung stellte sich jedoch heraus, dass der außerparlamentarische Widerstand eine wesentlich höhere Effizienz samt Reichweite erzielt.

Arbeit

Seit 2020 bediene ich ein nahezu tägliches Livestream-Format auf diversen Plattformen, wie z.B. Gettr, Odysee und YouTube. Von Zeit zu Zeit veröffentliche ich Video-Logs (Vlogs) und bediene allerlei soziale Medien mit Informationen zu aktuell globalpolitischen Themen und der Aufklärung rund um den GreatReset.

Aktuell unterstütze ich vor allem den Widerstand auf der Straße mit meiner regelmäßigen Live-Sendung bzgl. der gesellschaftlichen und politischen Lage, dem Zusammentragen von Informationen, Bildern und Videos zu Demonstrationen sowie deren Livestreamübertragungen.

Dienstags und donnerstags um 18 Uhr sind regulär Gäste per Video-Zuschaltung in meiner Sendung, um ihr Engagement und die Sicht auf die aktuelle Lage und Entwicklung darzustellen. Mir ist es ein großes Anliegen möglichst allen Perspektiven von unterschiedlichsten politischen und gesellschaftlichen Strömungen eine Plattform zu bieten, um neue Brücken zu erbauen, die Menschen zu einen und den gegenseitigen Diskurs und Respekt zu stärken. Bekannte Gäste waren u.a. Michael Ballweg, Dr. Bodo Schiffmann, Dr. Heinrich Fiechtner, Dr. Christina Baum, Martin Sellner, Michael Bründel alias Captain Future, Miriam Hope und Anselm Lenz.

Mein Fokus liegt auf der metapolitischen Ebene und der geopolitischen Vernetzung, zur Förderung des demokratischen Willensprozesses und dem Erschaffen von Räumen für öffentlich breite heterogene Debatten. Mein Ziel ist es, die Zeiten von „teile und herrsche“ aufzubrechen, die Lügen und Machenschaften der Eliten aufzuzeigen und der Spaltung sowie Desozialisierung der Völker ein Ende zu bereiten.

Darüber hinaus unterstütze ich den Aufbau und die Zusammenführung der deutschsprachigen Gemeinschaft in Ungarn, insbesondere am Balaton.

Repressalien

Aktuell ist vor allem die Zensur auf vielen Plattformen, wie YouTube, Facebook, Twitch, Trovo, Dlive und Linktree mittels Sperrung und Löschen von Accounts oder aber Löschen von Beiträgen und Sanktionieren von Kanälen eine der präsentesten Repressalien. Besonders hervorzuheben ist hierbei die 2017 vorgenommene Löschung meines Facebook-Kanals mit über 173.000 Followern, welche zwar durch Werbung gesammelt, jedoch nicht erkauft (wie einschlägige Internetseiten berichten) wurden. Die Sperrung und darauf folgende Löschung erfolgte ohne Ankündigung und mit der fadenscheinigen Begründungen des „Verstoßes gegen unsere Richtlinien“. Dadurch bin ich zum Dasein als digitaler Nomade gezwungen und versuche trotz etlicher Schikanen weiterhin breitgefächert und flexibel aufzutreten, um die Menschen unterschiedlichster Schichten und Gruppen zu erreichen.

Noch immer zahle ich eine Buße aus einem Show-Prozess von Renate Künast aus 2016 ab. Hierbei handelte es sich um das Teilen eines Fotos von Frau Künast mit einem Zitat, welches sich später als nicht korrekt herausstellte.

Im Jahr 2019 wurde ein Buttersäure-Angriff auf meine Wohnung in der Schweiz ausgeübt.

Als ich zur Berichterstattung im März 2020 in die Türkei reiste, wurde ich verhaftet und abgeschoben, obwohl mich das Gericht betreffend der per E-Mail gemeldeten Beschuldigung den Präsidenten beleidigt zu haben, freigesprochen hatte. Mein dort beschlagnahmtes Handy habe ich bis heute nicht zurückerhalten.

Im Mai 2020 wurde ich während eines Interviews auf einer Kundgebung gegen die Corona-Maßnahmen in Bern grundlos verhaftet.

Zuletzt wurde mir mein langjähriges Bankkonto bei der UBS ohne jede Angabe von Gründen gekündigt.


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